Warum der klassische Praxisausstieg schwieriger wird
Der Markt für niedergelassene Onkologen verändert sich — das traditionelle Ausstiegsszenario funktioniert für viele nicht mehr reibungslos.
Schwierige Nachfolgersuche
Junge Ärzte haben heute mehr Anstellungsoptionen — ein passender, kaufkräftiger Nachfolger ist seltener geworden.
Finanzielle Unsicherheit
Ein junger Nachfolger kann oder will den vollen Kaufpreis oft nicht auf einmal aufbringen — die Finanzierung wird zur Hürde.
Sorge um den Fortbestand
Was über Jahrzehnte aufgebaut wurde, soll in guten Händen bleiben — für Patienten genauso wie fürs Team.
In diesem Webinar erfahren Sie …
… welche Möglichkeiten Sie für Ihren Ausstieg haben
Neben dem klassischen Verkauf zu einem Stichtag gibt es weitere Modelle — abhängig von Ihrer individuellen Situation.
… welche Stellschrauben es gibt
Timing, Beteiligungsgrad, Übergangsphase — die wichtigsten Faktoren, die Sie selbst mitgestalten können.
… wie Sie Ihr Problem der Nachfolge lösen
Ein Blick auf strukturierte Alternativen, wenn sich kein klassischer Nachfolger findet.
Aus erster Hand: die Ärzteperspektive
Dr. Kai Severin
Seit 2008 in der Niederlassung tätig, aktuell im MVZ am Sachsenring in Köln. Berichtet aus erster Hand, wie sich die Entscheidung für einen strategischen Partner in der eigenen Praxis angefühlt hat.
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Gut zu wissen
Nein. Eine Beteiligung ist auch als Minderheitsgesellschafter möglich — Sie bleiben Mitgesellschafter und behalten maßgeblichen Einfluss vor Ort.
Ja. Sie können den Ausstiegszeitpunkt flexibel festlegen und weiterhin sowohl ärztlich als auch als Gesellschafter tätig bleiben — auch mit reduziertem Arbeitszeitmodell, wenn gewünscht.
Nein. Medizinische Entscheidungen, Personalauswahl und die Wahl von Lieferanten bleiben bei Ihnen. Unterstützung erfolgt nur auf Anfrage, etwa bei betriebswirtschaftlichen Fragen.
Vom ersten Kennenlerngespräch bis zum Notartermin liegen typischerweise 10 bis 12 Monate. Das Tempo bestimmen Sie als Praxisinhaber — manche Prozesse dauern auch deutlich länger, wenn mehr Zeit gewünscht ist.
Die Praxis übernimmt ihre Abrechnung weiterhin selbst. Als GmbH kommen zusätzliche Pflichten wie eine geregelte Bilanzierung hinzu — dafür entfällt vieles an administrativer Last, da mehr Struktur im Hintergrund mitläuft.
Durch eine Beteiligung einen strategischen Partner gewinnen
Omnicare ist ein integriertes Gesundheitsunternehmen mit einem konsequenten Fokus auf die bestmögliche wohnortnahe Versorgung krebskranker Menschen. Unsere Mission ist die Stärkung der ambulanten Strukturen für die qualitätsstarke Versorgung von onkologischen Patienten durch den Erhalt der niedergelassenen Facharztpraxen. Dazu beteiligt sich Omnicare — auch als Minderheitsgesellschafter — an Praxen.
Auszug aus unseren Services im Rahmen des MVZ-Beteiligungsangebots:
- IT Support
- Personalmanagement
- Finanzbuchhaltung
- Controlling
- Digitale Weiterbildungs-Formate für Ärzte, die spezifisch auf die Onkologie ausgerichtet sind
Sie haben Fragen zum Beteiligungsangebot?
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
partnermanagement@omnicare.de +49 89 411 896-0Mehr aus unserem Praxismanagement-Programm
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Ihre Praxis in guten Händen — Ihre Zukunft gesichert
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